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September

Manchmal ist Sterben eine Neugeburt. Das Leben muss nicht unbedingt im biologischen Sinne enden. Ein Leben kann auch anders enden. Diese Kurzgeschichte (mit ihren 81 Abbildungen Danielas längste bis jetzt) spielt inmitten einer Stadt, wahrscheinlich Rom und konzentriert sich auf die persönliche Assistentin eines berühmten europäischen Regisseurs. Mit einem fernen Freund, der seit kurzem eine Jean-Seberg Frisur, wie in „Atemlos“, trägt, entdeckt sie, dass eine Trennung von dem, was sie am meisten schätzt, ihr die Kraft geben kann, einen neuen Kapitel aufzuschlagen. Damit sie zum Leben und ihrem wahren Selbst zurückfindet.

Das Storyboard von September entstand Ende August 2012, als ein Sommerende-Auflösungsgefühl sich verbreitete. Die Geschichte wurde dann von Januar bis März 2013 gezeichnet.

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